Konzertfotografie

Nonstock Festival | Nonrod | 2014

Meine erste Nonstock Erfahrung? Es kann immer noch mehr regnen!

Mittlerweile möchte ich schon sagen, das ich relativ Festival-erprobt bin. Auf vielen Festivals hatte bereits das Wetter seine Launen ausgelassen und uns Fotografen mit ungünstigem Sonnenlicht oder Wind und Regen geärgert. Seit meinem ersten Einsatz auf dem Nonstock Festival muss ich aber wohl mein Equipment bezüglich Wasserschutz nochmal überdenken..

Was war nun eigentlich so schlimm? Es hat geregnet und gestürmt, geregnet, geregnet und… ja, zu Abwechslung auch geregnet! Es hat so viel geregnet, dass nicht nur das Festival-Gelände im Matsch versunken ist, sondern auch die Parkplätze und der Campingplatz. Die Folge, als ich in der ersten Nacht das Gelände mit meinem Auto verlassen wollte, mussten vier starke Männer und Frauen mein Auto aus dem Schlamm schieben, da meine Reifen nur noch durchgedreht hatten – Memo to myself: Auto nicht vor einem Festival im Grünen waschen!!

Am zweiten Tag hat es glücklicherweise nicht mehr ganz so viel geregnet, ohne Gummistiefel war man aber trotzdem aufgeschmissen. Der Fotograben hatte sich nämlich mittlerweile in ein Schlammbad verwandelt.

Fazit

Trotz des vielen Regens war es ein tolles Festival und ich habe mir von Teilnehmern aus früheren Jahren versichern lassen, dass es sonst nicht (so viel) regnet! Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei sein.

Außerdem wird mein Foto-Equipment für Festivals um folgende Dinge erweitert:

  • Gummistiefel
  • Regen-Cape
  • Plastiktüten (um die Kamera einzupacken und vor Regen zu schützen – man kann sich zwar auch fertige Schutzhüllen für verschiedene Kameramodelle kaufen, allerdings finde ich, dass ihr Preis nicht gerechtfertigt ist)
  • Gaffa-Tape (zum Fixieren der Tüte an der Kamera)

 

 

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